Der Letzte macht das Licht aus!

Acht Tage haben wir uns nun die volle Ladung Theater gegeben. Wir haben viel gesehen, waren selbst aktiv, haben gequatscht und Meinungen ausgetauscht. Und es gab viel zu sehen und viel zu diskutieren. Am vergangenen Mittwoch fiel dann der letzte Vorhang – zumindest für die 14. Maskerade 2015. Aber alles der Reihe nach. Wer keine langen Texte mag, kann sich gleich unser kurzes Fazit durchlesen und sich durch die Bilder klicken (Danke an alle, an deren Bildern wir uns bedient haben!). Aber wir werden auch noch mal alles einzeln Revue passieren lassen. Zusammenfassend hatten wir eine spannende Woche. Es gab viele gute und interessante Stücke. Dennoch hat uns bei dem einen oder anderen Stück der Schuh etwas mehr gedrückt. Trotzdem haben wir vieles gesehen, das uns berührt hat, und einige Gruppen haben uns auch wieder gezeigt, dass Theater nicht immer anspruchsvoll sein muss: reinsetzen, Spaß haben, genießen, das war die Devise. Aber auch die Stücke mit Tiefgang und Interpretationsfreiraum haben ihren Zweck erfüllt, sie haben zum Nachdenken angeregt und zum Diskutieren eingeladen. Wer die Maskerade verpasst hat, ist selber schuld! Das Festival ist eine prima Möglichkeit um die Vielfältigkeit des (Jugend-)Theaters zu entdecken und sich einfach mal aus dem Alltag auszuklinken. Und die beiden Organisatorinnen Nele und Sinje waren mit so viel Herz dabei, dass man sich als Gruppe und auch als Zuschauer direkt wohlgefühlt hat. Wenn die beiden also in zwei Jahren wieder mit ihrem Team zur 15. Maskerade 2017 einladen, heißt es unbedingt: dabei sein und das Feeling aufnehmen, wenn Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Guckkastenbühne des Goethe-Gymnasiums in Düsseldorf erobern. Und jetzt ein paar Worte zu den einzelnen Stücken:

„Wie Fliegen“ – Theatergruppe am Goethe EF – Q2 (Goethe-Gymnasium Düsseldorf)

Direkt nach der Eröffnung sahen wir das erste Stück. Eine Produktion in der es darum ging aufzubrechen, aber wohin eigentlich? Süden erschien den Jugendlichen auf der Bühne ein attraktives Ziel. Aber wo ist Süden, oder was ist Süden? Der Zuschauer wurde eingeladen sich mit dieser Thematik zu beschäftigen, vielleicht sein eigenes Süden zu finden und schnell wurde deutlich: man muss erst einmal aufbrechen und auch loslassen, bevor man sich etwas Neues trauen kann. Das Stück zeigte zuerst in einem Wartezimmer, dann in vielen weiteren Bildern, dass Loslassen nicht immer so einfach ist, generell der Aufbruch, das Ausbrechen aus dem Gewohnten. Egal ob durch eine Krankheit bedingt, die Lust auf Reisen oder weil man selbst mit seinen Problemen nicht mehr klarkommt. Es wurde sehr anschaulich dargestellt, wie jeder von uns seine eigene Reise starten kann.

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„R.U.M.M – a Murder Mystery “ – The Unicorns (Cecilien-Gymnasium Düsseldorf)

Am Donnerstagabend wurden wir auf eine Krimitour mitgenommen. Gleich zu Beginn wurde das Publikum zu Ermittlern des ermittelnden Instituts „Interpoo“ ernannt. Dann begann eine Reise, auf der das Publikum den ermittelnden Inspector Clueless begleitet. Dieser versucht einen Mord zu verhindern und ermittelt deshalb Undercover in einem Ort in den USA, wo Richard Ranche eine Uran-Mine kaufen möchte. Dies versuchen die Anwohner zu verhindern. Wenn das Publikum aufpasst, kann es am Ende den Fall gemeinsam mit Inspector Clueless lösen! Und hier waren wir: mitten im Geschehen. Kein hoch philosophisches Stück, das sich mit den Geschicken der Welt beschäftigt, sondern Mitmachtheater – und das auf Englisch. Die Spieler überzeugten mit einer sehr deutlichen – zum Teil akzentuierten – Aussprache. Es machte Spaß dem Stück zuzusehen und ein weiterer Besuch würde sich sicher lohnen, denn die Gruppe hat versprochen noch mehr an Mitmachelementen für das Publikum zu arbeiten.

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„Le Moche “ – Les Germanophiles (Lycée Jean-Baptiste Corot, Savigny sur Orge, Frankreich) 

„Die fünfzehn- und sechzehnjährigen Schülerinnen und Schüler spielen zum Großteil in französischer Sprache“ heißt es im Programmheft. „Herrjeh!“, dachten wir uns. Unsere Französischkenntnisse grenzen an Nichtigkeit.  Die germanophilen Jungschauspieler und –schauspielerinnen kamen als Deutschkurs mit ihrem Lehrer und Spielleiter extra aus Frankreich angereist, um an der Maskerade teilzunehmen. Der Protagonist Lette ist nicht nur ein erfolgreicher Ingenieur, sondern auch hässlich. Nachdem er eine große Erfindung macht, steht er vor dem Problem, wie er diese als hässlicher Mensch vor einem Kongress vorstellen und verkaufen kann. Die Handlung ist also einfach dargestellt, das Thema heutzutage leider viel schwieriger. Die Schauspieler, die die Charaktere ihres 30-minütiges Stückes auf mehrere Spieler aufteilen, Passagen doppelt in französischer sowie auch deutscher Sprache (puh!) spielten, wussten genau, was sie taten. Da war es nicht verwunderlich, dass der Hässliche (frz. Le Moche) von gut aussehenden jungen Männern gespielt wurde. Die Message des Stückes, in dem sich der Protagonist schließlich einer Schönheitsoperation unterzieht, ist so klar und deutlich, dass man sie am liebsten in die topmodelverseuchte Welt hinausschreien möchte: Verdammt noch mal, Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wenn Du Dich schön fühlst, bist du schön! Vielen Dank an diese tolle Erfahrung. Wir hoffen wie die Festivalleitung auch, dass die Freunde aus Frankreich in zwei Jahren wiederkommen und der Maskerade sogar einen kleinen internationalen Touch geben!

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„Wir sehen einander hungrig in die Augen – und haben doch noch gar nicht gegessen “ – Gruppe aus 6 (Görres-Gymnasium Düsseldorf)

Freitagabend gab es dann wieder Theater mit einer Vorlage. Eine Inszenierung in Anlehnung an Frank Wedekinds „Frühlingserwachen“ wurde aufgeführt – natürlich abgewandelt und auf die Jugendlichen zugeschnitten. Dem Zuschauer wurde gezeigt , was Sehnsucht bedeutet, Sehnsucht nach Liebe und Sexualität. Noch vor über 100 Jahren war dies ein Skandal, doch heute kann man offen darüber sprechen. Das dachten zumindest die Jugendlichen und brachten genau diese Sehnsüchte auf die Bühne. Die Gruppe zeigte auf viele verschiedene Arten, was diese Sehnsüchte bedeuten, und wozu sie uns treiben. Mit Hilfe von Videoinstallationen, verschiedenem Licht, teilweise Livemusik und -gesang und Sprechtheater wurde eine durchaus interessante Inszenierung auf die Bühne gebracht.

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„Trödeltheater “ – Theatergruppe am Goethe 6 (Goethe-Gymnasium Düsseldorf)

Leider können wir über dieses Stück nicht berichten, da wir zu dieser Zeit in unserer eigenen Vorbereitung waren. Doch aus dem Programmheft konnten wir übernehmen, dass es um Zeit ging. Was Zeit für Kinder bedeutet, gerade in einer so stressigen Welt wie heute. „Gibt es noch Platz zum Trödeln“ fragt die Gruppe. Im Vorfeld konnten wir einen Blick auf ein interessantes Bühnenbild erhaschen (viele Boxen mit Uhren darauf und weitere Requisiten). Jedoch hat man uns zugetragen, dass die Inszenierung sehr schön gewesen sein soll. Das Thema Zeit konnte man wirklich aus den Augen der Kinder betrachten. Sollte sich noch einmal die Möglichkeit ergeben, dann würden wir glatt dazu raten doch mit uns gemeinsam die Gelegenheit zu ergreifen.

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„Von der Kugel, die uns dreht “ – no.name (Jugendzentrum GOT, Grevenbroich)

Ganz tolles Stück, großartig, klasse! *Hust* Spaß beiseite. Wir werden sicher nicht über unsere eigene Produktion urteilen und schreiben. Wir können nur sagen, dass es den Zuschauern gefallen hat und dass es auch einige Macken gab, an denen wir arbeiten wollen. Wer also rumkommen möchte hat in den nächsten Wochen noch reichlich Gelegenheiten. Die Alderath-Panitz Foundation würde sich freuen! Ach ja: Es geht bei uns übrigens um Globalisierung. Was? Zu groß? Richtig! Wir haben  versucht, es kompakt zu halten und auf die Sicht der Jugendlichen zu beziehen.

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„Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner “ – viktoriatheater (Viktoria-Gymnasium, Essen)

Nach unserer eigenen Premiere nahmen wir wieder in den Zuschauerrängen Platz. Die Gruppe aus Essen wollte uns dieses Mal zum Spenden aufrufen, aber wie macht man das? Am besten mit einem Benefizabend! Aber der muss erst einmal geprobt werden. Die Jugendlichen auf der Bühne streiten sich um einige Kernfragen: Darf man einen Schwarzen auf die Bühne bringen, wenn man Geld für Afrika sammeln will? Wessen Teile sollen gestrichen werden und muss es immer der erhobene Zeigefinger sein? Das Stück ist ergreifend, irritierend, dann wieder interessant und doch anders. Wer nicht weiß, dass es sich um eine Probensituation handelt, mag sich etwas fehl am Platz vorkommen. Doch die Jugendlichen geben alles auf der Bühne. Ob Fehler gewollt sind oder nicht wird gar nicht mehr deutlich, alles scheint doch irgendwie dazuzugehören. Und am Ende ist es dem Zuschauer überlassen: „Dieses 1% mehr, also 51% Überzeugung reichen aus“!

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„Das Geheimnis der Pusteblumen“ – Carl-Sonnenschein-Schule, Düsseldorf

Im Tal der Windmühlen haben die perfekten Maschinen die Arbeit übernommen und die Bewohner des Tals sind damit total glücklich. Warum auch nicht? Immerhin erfüllen die Maschinen jede Aufgabe perfekt. Sie backen das perfekte Brot und, sind der perfekte Freund, schaffen den perfekten Moment. Nur Schneiderin Anna sieht das anders. Wenn alles perfekt ist, hören die Leute nämlich auf zu wünschen… „Das Geheimnis der Pusteblumen“ ist eigentlich ein Bilderbuch. Doch noch nie zuvor hat Bilderbuchlesen so viel Spaß gemacht. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von acht (!) bis zehn (!) Jahren zeigen ganz deutlich, dass man auch klein ganz großes Theater machen kann. Die Geschichte von Anna und den vermeintlich wunschlos glücklichen Bewohnern des Tals der Windmühlen bringen die Sonnenschein-Kids mit tollen, selbstgebastelten Kostümen, aufregenden Texten, toller Musikauswahl und vor allem: einer Menge Spielspaß auf die Bühne. Wenn die Kleinen vom Träumen und vom Wünschen erzählen und die Großen zurückholen aus ihrer Welt von Job und Geld, von Eurokrise und Krieg, von Sorgen und Nöten, dann wollen wir doch alle gar nicht mehr weg, von der Wiese der Pusteblumen.

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„Play Turandot“ – Kinder- und Jugendensemble des Kulturforums Alte Post Schule für Kunst und Theater, Neuss

Das 1732 uraufgeführte venezianische Märchen von der grausamen chinesischen Prinzessin Turandot, die sich irgendwie mit der Partnerwahl sehr schwer tut und gerne potenzielle Anwärter köpfen lässt, war schon Stoff für die ganz Großen. So haben Friedrich Schiller oder Berthold Brecht sich bereits mit dieser Materie beschäftigt. Das Ensemble der Alten Post tat dies auch. Es wurde nicht nur plump das Märchen nacherzählt, sondern hieraus eine kleine Mitmachversion für das Publikum erstellt. Die Spielerinnen und Spieler, die mit Kostümen und Bühnenbild einen Hauch von China auf die Bühne brachten, ließen das Publikum am Ende sogar entscheiden, ob es denn das schön-harmonische, oder grausam-blutige Ende sehen wollte. Dass es daraufhin dann Verwirrung auf der Bühne gab, weil ein Stichwort fehlte und irgendwie beide Enden gleichzeitig gespielt wurden, tat der Unterhaltung keinen Abbruch. Interessant wird es im Schultheater natürlich dann, wenn Kinder und Jugendliche Rollen spielen, die ihrem Alter nicht entsprechen. So sind Rollen wie der Kaiser von China oder brutale und blutrünstige Henker natürlich eher solche für ausgewachsene Schauspieler. Dennoch fühlten sich die Spieler und Spielerinnen in ihren Rollen wohl und spielten diese soweit es ihnen möglich war auch mit großer Freude aus. Und genau darum geht’s doch! Geschichten erzählen und dabei Spaß haben. Und so war es auch zu verzeihen, dass wir am Ende nicht genau wussten, wer wen weshalb noch gleich umbrachte oder eben heiratete.

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„Auch ein blindes Huhn springt mal über den Zaun“ – Die Blinden Hühner (Carl-Duisburg-Gymnasium, Wuppertal)

Ohne Worte. So kann man das sagen. Denn in diesem Stück wurde kaum gesprochen. Und dennoch wurde ganz viel gesagt.  Performatives Theater, nennt man das.  Das kann heißen: Wir waren zu faul, Texte zu schreiben. Das kann aber auch heißen, und das (und nur das) ist hier der Fall: Wir brauchen gar keine Worte, um das Publikum zu berühren. In einer kurzen Collage von circa 20 Minuten war alles gesagt: Es ging um Grenzen und die Frage, ob diese gut sind oder schlecht. Nicht so sehr die Grenze zwischen Nationen, eher um Grenzen, die wir uns setzen (müssen).  Bis auf ein Podest, ein paar Stühle und eine Live-Kamera, die Bilder von der Bühne im Negativ an die hintere Leinwand warf, befand sich nichts auf der Bühne, was den Fokus des Publikums von den Schauspielern ablenken könnte. Aber selbst wenn, sogar einen brennende Fackeln jonglierenden Schimpansen hätte das Publikum nicht bemerkt. Die Spieler waren in ihrer Rolle, spielten das Thema mit Leidenschaft, wussten genau, dass sie das Publikum mit ihren tänzerischen Elementen, aber auch den Sprachparts erreichen. Denn spätestens, wenn es um Ausgrenzung geht, darum, nicht dazuzugehören oder nicht dazugehören zu dürfen, dann haben wir alle unsere eigene Erfahrung damit und lassen uns darauf ein, darüber nachzudenken, dass Dazugehören auch immer heißt, sich irgendwo auszugrenzen. Und so können 20 Minuten Theaterstück sogar so viele begeisternde Eindrücke bringen, dass wir uns Notizen auf die Rückseite unserer Eintrittskarte machen mussten!

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One Day, Baby, We’ll Be Old – poco*mania (Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Grevenbroich)

Mit Werken von William Shakespeare kann man Schüler normalerweise jagen. Dann hört man lautes Stöhnen und Seufzen und  das drückt dann wenig Begeisterung aus. Dass das auch anders geht, zeigt poco*mania hier. Begeistert näherten sie sich der vielleicht auf den ersten Blick trockenen Materie des vor sich hin alternden König Lears, der sein Reich unter seinen drei Töchtern aufteilen und sich aus seiner Regentschaft langsam zurückziehen will. Als Julia Engelmann mit ihrem Gedicht Eines Tages, Baby leicht verschüchtert zu einem Poetry Slam in einem vollen Hörsaal an das Mikrofon trat, wusste sie wahrscheinlich selber nicht, welche Begeisterung ihre Worte auslösen würden. Altwerden und die Befürchtung, nicht alles erzählt, erlebt, gesehen zu haben, kann durchaus schon ein Thema für Jugendliche sein. Die Spielerinnen und Spieler sprechen hier nicht einfach Shakespeares Worte nach. Der alte Text ist vermischt mit persönlichen, autobiographischen Passagen, wird immer wieder verschönt durch extravagante Musik und hervorragend ausgespieltes, teilweise nur pantomimisches Spiel. Mit wenigen Requisiten und kaum technischem Schnickschnack, dafür mit viel Ausdruckskraft und starker Leidenschaft für das Spiel, führt die Gruppe uns hier so begeisternd nah an Shakespeare heran, wie kein Englisch- oder Deutschlehrer das jemals schaffen würde.

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[meˈliʎa] – Projektkurstheater der Q1 (Goethe-Gymnasium, Düsseldorf)

Melilla ist eine Stadt in Spanien, also Nordafrika, also…wo!? Genau das hat der Projektkurs des Goethe-Gymnasiums uns erst einmal erläutert: Melilla ist eine Exklave, die in Marokko liegt, aber zu Spanien gehört. An für sich ein spannendes Konstrukt, aber darum sollte es nicht gehen, es ging um Flüchtlinge. Um solche Leute, die vor Armut, Krieg, Korruption oder auch Krankheiten im eigenen Land fliehen – in eine bessere Welt. Und solche Leute kommen oftmals über Melilla, um von dort aus weiter nach Europa zu reisen, beziehungsweise den ersten Schritt nach Europa zu wagen. Der Projektkurs Q1 erzählt dem Zuschauer vereinzelt Geschichten von Flüchtlingen, die sie kennengelernt haben – berührend. Dann wiederum springen sie in ihre Rollen: das unglücklich verliebte Mädchen, welches Flüchtlinge nicht interessiert, der ambitionierte Politiker, der für eine kontrollierte Flüchtlingspolitik wirbt. Die Jugendlichen zeigen selbst mit der Zeit die Einsicht, wie sehr uns das Thema eigentlich am Allerwertesten vorbeigeht, dabei beziehen sie selbst keine klare Stellung. Flüchtlinge ja oder nein? Das soll am Ende wohl doch jeder für sich entscheiden. Mit Hilfe einer gesungenen Ansprache von Bundespräsident Joachim Gauck, Bildern und den Elementen des Sprechtheaters kann sich der Zuschauer jedoch schon eine Meinung zum Thema bilden.

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