Der Prinz von Dänemark und die Musik – Die Hamlet-Inszenierung des Staatsschauspiels Dresden zu Gast in Düsseldorf

Beitragsbild: Matthias Horn
Text: Marius Panitz (marius.panitz@theaterwg.de)

Wenn der Sohnemann mit seiner Band in der Schulaula ein Konzert gibt müssen Mama, Papa und Freunde gucken kommen. Der Sprössling tritt ans Mikrophon und gibt das zum Besten, was er mit seinen Musikerkumpels wochenlang in der Garage getextet, komponiert und einstudiert hat. Vielleicht zwei Stunden Radau, die dann darin enden, dem Jüngling auf die Schulter zu klopfen, ihm zu vermitteln, man sei stolz auf ihn, was er auch dann abkaufen wird, wenn auch er während seiner Gesangseinlagen nicht jeden Ton getroffen hat.

So, oder so ähnlich hat sich sicherlich auch Claudius, König von Dänemark den Abend vorgestellt, als sein Neffe Hamlet ihn, seine Frau Gertrude, seinen Berater Polonius, dessen Kinder Laertes und Ophelia, sowie die beiden Höflinge und Studienkollegen Hamlets, Rosenkranz und Güldenstern zu einem Konzert einlud, das er zudem noch vor dem anwesenden dänischen Volk gab, zu Ehren seines verstorbenen Vaters, dem vorherigen König Hamlet.

Man muss nicht Literatur studiert haben, um bei den oben genannten Namen herauszufinden, um welches Stück es sich hier handelt. Doch zur Sicherheit bringen wir es noch einmal auf den Punkt und fügen noch ein paar genauere Infos zur gestern gesehenen Inszenierung hinzu.

Am Düsseldorfer Schauspielhaus gastiert dieses Wochenende das Staatsschauspiel Dresden mit Roger Vontobels Inszenierung von Williams Shakespeares Tragikklassikers Hamlet, die bereits seit ihrer Premiere im Jahr 2012 die Zuschauer erfreut und es sogar auf das Schloss Kronborg in Helsingør geschafft hat, dem originalen Schauplatz, den sich der Barde zu Beginn des 17. Jahrhunderts für seine Tragödie um den Dänenprinzen vorgestellt hat. Und nun also Düsseldorf. Klar, dass wir dabei waren!

Hamlet
Foto: Matthias Horn; Ludwig Bauer, Philipp Makolies, Christian Grochau, Christian Friedel, Uwe Pasora

Für eine Inhaltsangabe verweisen wir auf des Schülers Liebling Wikipedia oder auf eine unserer vergangenen Rezensionen über die überaus gelungene Hamlet Inszenierung des Schauspiels Köln, doch können wir bei diesem Glanzstern der Literaturgeschichte auch getrost, spätestens nach König der Löwen, dem Leser die Bekanntheit der ursprünglichen Geschichte unterstellen. Ursprünglich deswegen, weil es verständlicherweise jedem Regisseur, egal ob Film oder Theater, immer gerne in den Fingern juckt, die Handlung etwas anzupassen, zu kürzen, zu modernisieren, zeitlich und räumlich umzusiedeln. Und spätestens hier klärt sich auf, warum Claudius und Entourage sich ein Konzert ansehen.

Als wir den Saal des Schauspielhauses betreten, werden wir von einer Kulisse erschlagen, die so hoch ist wie die Düsseldorfer Guckkastenbühne selbst. Die Bühne wirkt zugemauert, wir sehen eine Wand, in die oben drei Theaterlogen eingelassen sind, in der Mitte, hübsch verkünstelt, eine Königsloge, rechts und links daneben, zwei weitere, etwas weniger imposante Balkone für des Königs Gefolge. Unter der Königsloge eine Tür zu der ein roter Teppich führt, rechts und links von dieser, zwei schmale Fenster mit halbdurchlässigen, verdunkelten Scheiben. Vor dieser massigen Kulisse, auf einer hinzugefügten Vorbühne, das Instrumentenset einer Band, samt Keyboard, Bass- und E-Gitarre und Schlagzeug im Hintergrund. Schon bereits vor Beginn des Stückes merken wir: Diese Inszenierung ist anders.

Anders schon alleine deswegen, weil die erste Hälfte des Stückes wahrhaftig ein Konzert ist, denn Vontobel bindet die Band Woods of Birnam als Musiker und ihre Kompositionen, inspiriert von Shakespeares Texten fest in die Inszenierung ein. Und all das als Konzert Hamlets zu ehren seines kürzlich verstorbenen Vaters, dessen Konterfei oben rechts und links aufgehängt, tituliert mit „Tribute to my father Hamlet“ uns alle finster wie Präsident Snow aus den Tributen von Panem anblickt.

Hamlet
Foto: Sebastian Hoppe; Ahmad Mesgarha, Raiko Küster, Matthias Reichwald, Hannelore Koch

Und so sitzen sie alle in ihren Logen und hören Hamlet (Christian Friedel) und seinen Musikern (Ludwig Bauer, Philipp Makolies, Christian Grochau, Uwe Pasora) bei seinen genialen Songs zu, wie I’ll Call Thee Hamlet (Text aus Hamlet), Daylight (Text aus Sonett 43 und Was Ihr Wollt) oder Rememberance (Text aus Sonett 24): König Claudius (Raiko Küster), seine Frau und zugleich Hamlets Mutter Gertrud (Hannelore Koch), der Oberkämmerer Polonius (Ahmad Mesgarha), seine beiden Kinder Laertes (Matthias Reichwald) und Ophelia (Deleila Piasko), die Höflinge Rosenkranz (Jannik Hinsch) und Güldenstern (Jannik Hinsch), zudem eher im Bühnengeschehen bei den Musikern, auch lange Zeit das Konzert aus dem Auditorium betrachtend, Hamlets Freund und Studienkollege Horatio (Christian Clauß).

Das Bühnengeschehen läuft teils zwischen aber auch teils während der Songs ab, oben in den Logen und wirkt manchmal fast marginal, weil die Musiker zentral vorne an der Rampe so präsent sind. Es werden Dialoge geführt, die teilweise gesprochen werden, teilweise während der Lieder als gesprochen gespielt, es gibt, neben der fetzigen Musikperformance, die Friedel und seine Musiker auf die Bühne bringen, in den Logen viel zu sehen. Und auch das Publikum wird in die Inszenierung eingebunden, wir sind die Dänen, die das Konzert besuchen. Gleich zu Anfang wird das klargestellt, dass wir uns alle erheben und reichlich Beifall spenden müssen, wenn der König die Loge betritt. Auch wird das Saallicht im ersten Teil nie ganz gedimmt, wir Zuschauer können uns noch sehen, werden häufig direkt angesprochen, etwa wenn Hamlet Ophelias Liebesbriefe aus Wut ins Publikum schmeißt. Nachher bittet sie uns genervt, ihr die Briefe zurückzugeben. Auch als Hamlet belehrt werden will, warum der König Dänemark aufrüstet, klettert er über die Sitzreihen und bleibt über den Köpfen der Zuschauer in der Mitte des Auditoriums stehen, hält ihnen das Mikrophon ins Gesicht und fragt nach Antworten, die er dann später von seinem Onkel bekommt.

Technisch geht die Inszenierung mit dem (Achtung, Hamlet-Witz!) Geist der Zeit. Die große Fläche, die die Wand mit ihren Logen bietet, nutzen die Dresdener pfiffig als Projektionsfläche. Entsprechendes Bildmaterial kommt via live übertragender Videokamera. So ist es beispielsweise sehr unterhaltsam, wenn Polonius König und Königin davon überzeugen will, dass Hamlet vielleicht einfach nur verliebt ist in seine Tochter und daher sein Wahnsinn rührt. Diese Unterredung mit sehr raffiniert und klug gespielten Dialogen, findet statt in der Königsloge, deren Vorhänge zugezogen werden. Das Geschehnis wird dann exakt auf diese Vorhangfläche projiziert, wir sind also live bei der Unterhaltung dabei, obwohl wir ausgeschlossen werden. Das macht uns Zuschauer zu einem mächtigen Spion, macht die Perspektive auktorial. Und so bringt diese Technik auch einen gelungenen Schlusseffekt für den ersten Teil. Hamlet vermutet schnell, dass sein Vater ermordet worden ist und verdächtigt hier den Onkel, will ihn überführen und lädt Schauspieler ein, dem König ein von ihm geschriebenes Stück vorzuspielen, in dem eine Passage der des Königmordes ähnlich vorkommt. Die Dresdener reduzieren hier sehr klug, verzichten auf die Schauspielgruppe, lassen Hamlet das Stück selber spielen. Horatio, der Claudius beobachten soll, besonders dann, wenn die listige Stelle gespielt wird, bedient sich hier wieder der Kamera, so spielt Hamlet das Stück vor der Loge des Königs, auf welche zugleich via Kamera sein Gesicht und das seiner Gertrude projiziert wird. Je näher man der brisanten Szene kommt, desto näher zoomt Horatio auf das Gesicht. Ein wirklich einzigartiges Mittel der Spannung, die durch die Musiker noch unterstützt wird. Sobald der König empört von seinem Stuhl aufsteht und fassungslos zu seinem Neffen heruntersieht, freezt das Bild, das schockierte Gesicht bleibt stehen, die gesamte Kulisse aber wird nach hinten gefahren und gibt die riesige, tiefe Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses preis, über die sich nun nur noch ein langer, roter Teppich zieht. Schnell aber fällt der Vorhang und der erste Teil endet, die Pause wird eingeläutet und wir fragen uns, was genau wir da gerade alles gesehen haben.

Hamlet
Foto: Sebastian Hoppe; Ahmad Mesgarha, Ludwig Bauer, Philipp Makolies, Christian Friedel, Raiko Küster, Hannelore Koch, Christian Grochau, Uwe Pascora, Jannik Hinsch, Alexander Ganz

Der zweite Teil des Stückes wird nicht im Setting des Konzerts inszeniert. Die Kulisse bleibt am hinteren Bühnenrand, stellt jetzt aber den Palast des Königs dar, die Brüstungen der Logen sind nun herausgenommen, es wirkt wie ein überdimensionales Puppenhaus. Oben rechts sehen wir ein Badezimmer, oben links ein Schlafzimmer, in der Mitte mit Tisch und zwei Stühlen, einen Salon. Und hier erst, nimmt das wirkliche Drama seinen Lauf, den wir hier des Leseflusses wegen ganz im Sinne Shakespeares reduziert darstellen: nahezu alle sterben.

Die Handlung des zweiten Teils bleibt bis auf wenige Kürzungen und Anpassungen der originalen Vorlage treu, sodass wir uns hier nun endlich auf die Schauspieler konzentrieren können, die wir nun zum ersten Mal wirklich in ihrer ganzen Körpergröße, nicht versteckt hinter Geländern und Logen sehen können. Und da heben wir denjenigen hervor, der auch schon von allen anderen in den Fokus gesetzt wurde: Christian Friedel. Schon bereits seit Robert Wilsons Inszenierung von ETA Hoffmanns Der Sandmann, in der Friedel ebenfalls in Düsseldorf die Zuschauer als Nathanael begeisterte, sind wir riesige Fans. Anscheinend hat der 1979 in Magdeburg geborene Schauspieler einen Hang für Rollen leicht verstrahlter Sprösslinge. Dem Dresdener Ensemble, das sich alle Mühe gibt, die Rollen zu verkörpern, alle Ehre, aber Friedel setzt sich ab. Und das nicht nur durch seinen Hamlet, der großartig geschrieben ist, viel klüger und durchsehender als manch anderer Dänenprinz, sondern auch durch seine Art, ihn zu porträtieren. Es sind vor allem die Kleinigkeiten, die wir feiern. Einen Tick mit der Zunge, unruhige Hamsterhändchen, strahlende Augen, in die sich Universen verlieren und eine Stimme, die nicht nur gesanglich brilliert. Da nützen auch die Regieeinfälle eines erzürnt in der Gegend herumballernden Laertes oder einer im Wahnsinn ihre Brüste entblößenden Ophelia nichts, alles Effekthascherei, die den Schauspielern in ihrer Kunst nicht gerecht werden. Laertes braucht keine laut knallende Pistole, um seiner Wut Ausdruck zu verleihen, und Ophelias Brüste sind für uns Nacktheit der Nacktheit wegen, die Message dahinter bleibt uns verborgen. Auch ständige Auf- und Abgänge durch den Saal haben uns nicht immer erhellt. Hamlet sucht Ophelia, schreit nach ihr, verlässt die Bühne, öffnet eine Saaltür und stürzt ins Foyer. Wir sehen Ophelia dort bereits stehen, Schauspielerin Piasko hat sich hier ungünstig positioniert, Friedel spielt weiter, brüllt den Ophelia suchenden Hamlet spielend weiter, dabei sprang sie ihm doch quasi ins Blickfeld. Ärgerlich, das haben wir Zuschauer gesehen. Ungünstig auch, als Rosenkranz und Güldenstern die von Hamlet versteckte Leiche des Polonius holen sollen, machen es sich die Schauspieler schwieriger als nötig: Die beiden Höflinge verlassen den Saal, gehen durch eine Seitentür ab, holen dort die Leiche hervor, schleppen sie angestrengt zur Bühne, hieven sie herauf, wobei Schauspieler Mesgarha ein Schnitzer passiert, er bewegt sich von selbst, atypisch für Leichen und tragen ihn dann über die ganze Bühne bis zum hinteren Ausgang. Manchmal ist weniger doch mehr. Wieso hier keine Teichoskopie? Hamlet sagt, die Leiche liegt oben in der Galerie, der König befiehlt den Höflingen, sie zu holen, die Höflinge ziehen los. Das reicht, den Rest können wir uns als Zuschauer durchaus vorstellen.

Hamlet
Foto: Sebastian Hoppe; Christian Friedel

Feuerwerk gab es dann am Ende. Nicht wirklich. Nur Schauspielerisch. Und natürlich wieder mit Christian Friedel. Was haben sich Regisseure schon die Zähne ausgebissen am Ende des Stückes, am berühmten Degenkampf zwischen Hamlet und Laertes, ein Kampf, von Claudius so durchgeplant, dass Hamlet sterben soll. Die Klinge des Laertes in Gift getränkt, dass die kleinste Berührung den toll gewordenen Neffen töten soll. Und zur Sicherheit steht noch ein Becher mit vergiftetem Getränk bereit. Wir dachten, als wir sahen, wie der Kölner Regisseur und Intendant des Schauspiels Köln, Stefan Bachmann, seinen Hamlet und seinen Laertes ohne Degen, aber mit den Geräuschen dazu fechten ließ, dass wir diesen Kampf nie wieder cooler inszeniert sehen werden. Ob die Dresdener mit ihrer Idee nun wirklich cooler sind als die Kölner, vermögen wir gar nicht zu beantworten. Aber was Vontobel Friedel hier machen lässt, ist einmalig, wir wissen nicht einmal, ob wir es wirklich richtig verstanden haben: Hamlet, alleine, nachdem er sich lässig mit Yorick unterhalten und die Beerdigung von Polonius und Ophelia heimlich beobachtet hat, überlegt wie es jetzt wohl weitergehen könnte. Ihm kommt die Idee, dass ein Bote eintreffen wird, der ihn zu einem Fechtduell gegen Laertes an den Hof des Königs holt. Hamlet inszeniert diesen Kampf nun selbst, beobachtet nur von den toten Polonius und Ophelia, die Rücken an Rücken gelehnt weiter hinten, die Köpfe zum Geschehen geneigt, sitzen. Das Großartige: Hamlet spielt jeden beteiligten Charakter selbst, gibt sich immer wieder Regieanweisungen („Der Becher wird wieder abgestellt“) und exerziert den Kampf dann am Ende so durch, wie wir ihn kennen und bereits oben angedeutet haben: Fast alle sterben. Auch hier zeigt sich Christian Friedels enormes Talent. Die Rollen der beim Duell Anwesenden spielt er groß aus, lässt komödiantische Elemente mit einfließen, der eigentlich so dramatische Schlusskampf wird mit Friedels Darstellung erheiternd und lustig, besonders die Königin mit tippelndem Lady-Gang und Laertes, den Friedel als grummeligen Idioten darstellt, führen zu begeisterten Lachern.

Hamlet
Foto: Sebastian Hoppe; Christian Friedel, Ahmad Mesgarha, Deleila Piasko

Und so endet die Dresdener Inszenierung. Der Rest ist irgendwie doch nicht schweigen. Horatio soll die Geschichte weitererzählen, das letzte Wort aber hat, als Hamlet die Bühne bereits verlassen hat, die Wand mit den Logen nach vorne geschoben wird, der König. Irgendwie leben alle noch. Wie deuten wir das? Hat sich Hamlet alles nur erträumt? Ist nur er gestorben? Hat er alles nur durchgespielt, so wie er seinen Fechtkampf selbst inszenierte? Ein interessantes Ende, über das, auch nach Veröffentlichung dieser Rezension, sicherlich noch etwas länger nachgedacht wird.

Im Gesamtpaket sahen wir gestern Abend in Düsseldorf ein tolles Stück. Die Idee der Verflechtung eines Konzerts mit einer Hamlet-Inszenierung ist genial wie einzigartig. Die Musik der Gruppe Woods of Birnam ist einfach schön anzuhören und wir sind uns sicher, dass William Shakespeare sie auch hört, oben auf seiner Wolke, im Poeten-Himmel, denn die Texte und Melodien begeistern, fassen so vielen Gedanken und Themen zusammen, die Shakespeare immer wieder in seine Werke brachte, sind vielleicht mehr als eine Hommage, vielleicht eine Ergänzung seines Werks. Christian Friedel begeistert auf allen Ebenen. Gesanglich wie schauspielerisch ein wirklicher Superstar, der das restliche Ensemble leider ein wenig in den Schatten stellt. Sie wirken alle nur wie der Rahmen, der diesem großartigen Künstler geboten werden muss, sodass er sich entfalten kann. Nichtsdestotrotz lieferten natürlich auch alle anderen Künstler eine eindrucksvolle Performance und können sicherlich richtig stolz sein auf einen jeden ihrer Teile, die sie dieser wirklich ansehnlichen und mehr als empfehlenswerten Inszenierung beitragen.

Wer die Hamlet-Inszenierung des Staatsschauspiel Dresden noch sehen will, hat vielleicht Glück und bekommt heute noch Karten an der Abendkasse, sollte aber sonst die Augen auf die Seiten des Theaters werfen, denn ein Stück, das bereits seit 2013 gespielt wird, wird bald wieder in Dresden und sicherlich früher oder später auch auf einem Spielplan irgendwo hier in Deutschland, oder gar darüber hinaus, zu finden sein.

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