„Es war Liebe auf den ersten Blick“ – Puppenspielerin Mirjam Schollmeyer im Porträt

Beitragsbild: Mirjam Knickriem 
Text und Interview: Marius Panitz (marius.panitz@theaterwg.de)

„Tri Tra Trullala, der Kasperle ist wieder da“. Den Ohrwurm gibt es gratis zum Text. Dieses Lied, beziehungsweise die Assoziation hiervon, den Kasper, haben wir doch alle ganz schnell, wenn wir an Puppentheater denken. Kaum eine unbeschwerte Kindheit endete in rebellischer Pubertät, ohne, dass man zuvor nicht mindestens einmal eines der berühmten Handpuppen-Stücke rund um Kasper, Gretel, Wachtmeister oder Krokodil gesehen hat. 

Doch das Puppentheater ist weitaus mehr als Kinder- und Handpuppentheater. Dies bemerken mittlerweile auch immer mehr erwachsene Theatergänger, denn das Puppenspiel mit seinen variierenden Formen und Ansätzen ist längst im Abendspielplan der großen Theaterhäuser angekommen und bahnt sich in experimentell erfrischenden Ansätzen mehr und mehr den Weg in die Herzen der Zuschauer, sodass die eine oder andere Puppe zum waschechten Spielpartner der herkömmlichen Schauspieler*innen geworden ist. Oder vielleicht eher jene Künstler*innen, die im wahrsten Sinne des Wortes hinter der Puppe stehen. Grund genug für uns, dass wir eine Puppenspielerin zum Interview trafen, mit ihr über ihre Ausbildung, ihre Beziehung zu eigentlich lebloser Materie und natürlich über die Kunstform Puppenspiel selber sprachen. 

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„Ich habe als Kind immer viel gespielt und die Dinge ganz selbstverständlich als lebendig betrachtet. Beim Spielen habe ich für mich Figuren erschaffen und  zu diesen in Bezug gesetzt oder mir mit ihnen neue Räume und Geschichten ersponnen.“ (Foto: Simon Hegenberg)

Mirjam Schollmeyer, Jahrgang 1982, ist studierte Puppenspielerin und bereits seit ihrem Studium auf den Bühnen der Republik unterwegs und verzaubert dort Jung und Alt mit den verschiedensten Puppenformen. Aktuell spielt sie unter anderem am Hans-Otto-Theater in Potsdam und ist mit Beginn der neuen Intendanz unter Caroline Stolz auch Teil des Ensembles am Rheinischen Landestheater Neuss, das, das bemerkten auch wir, ebenfalls nun vermehrt auf Puppenspiel, nicht nur in Kinderstücken, setzt. Hier ist Mirjam aktuell in VaterMutterKind zu sehen, ab dem 16. November 2019 in Schöne Bescherungen und ab dem 18. Januar 2020 in Fellini. Ein Traum.

Mirjam hatte schon immer eine Affinität für das Theater. Auf die Frage, wann sie bemerkt habe, dass in den Dingen mehr Leben steckt, als gemeinhin vielleicht angenommen, antwortet sie: „Ich habe als Kind immer viel gespielt und die Dinge ganz selbstverständlich als lebendig betrachtet. Beim Spielen habe ich für mich Figuren erschaffen und  zu diesen in Bezug gesetzt oder mir mit ihnen neue Räume und Geschichten ersponnen“ erklärt uns Mirjam ihre ersten kindlichen Spielerfahrungen. „So wirklich ist das nie verschwunden, wenngleich es Zeiten gab, in denen es weniger Raum dafür gegeben hat oder ich diese Suche nach dem Lebendigen in allem, was uns umgibt, vielleicht für etwas sonderbar hielt und mich eher ein wenig dafür schämte, als dem bewusste Aufmerksamkeit zu schenken.“ 

Dass hinter Gegenständen mehr steckt, als reine Materie, ist etwas, was Mirjam früher im Alltag stets begegnete: „Wenn ich einkaufen ging und eine Flasche Wasser kaufen sollte und im Regal nur noch zwei Flaschen standen, das hat mich in dem Moment beschäftigt. Ich habe mir die Frage gestellt, wie es für die eine Flasche ist, wenn ich die andere jetzt mitnehme und kaufe. Die ist doch dann allein. Das kann ich doch nicht bringen! Oder bin ich für die Flasche sowas wie das Schicksal, das ganz unbedingt diese eine Flasche jetzt mitnehmen muss, damit sie weiterwandern und etwas Anderes erleben kann? Wie bei Hildegard Knef, die ja auch singt „Ich brauch Tapetenwechsel, sprach die Birke, und macht sich in der Dämm’rung auf den Weg…“ Sozusagen eine Art Tapetenwechselermöglicher für die Flasche. Vielleicht soll der Platz auch freiwerden, weil sich die gemeinsame Zeit beider Flaschen erfüllt hat und sie nun etwas Neues erleben wollen.“ Und auch Kuchen backte Mirjam stets mit einer einfühlsamen Empathie: „Man haut alles in einer Schüssel zusammen und es kommt etwas Anderes dabei heraus und ich habe mich gefragt: Wollen die Zutaten das überhaupt? Will das Ei gerade mit dem anderen ins Mehl gerührt werden? Oder ist es für alle Zutaten die Erfüllung schlechthin, gemeinsam etwas ganz Neues zu werden?“

Was auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verwundert, macht aber die Künstler*innen-Natur aus. Auf die Frage, ob diese Art, die Dinge zu betrachten und Welt zu begreifen sich mit den rein wissenschaftlichen Darstellungen der Objekte als tote Materie ausschließt, antwortet Mirjam: „Für mich schließt das eine das andere nicht aus, sondern impliziert es eher sogar. Wenn man Dinge entdeckt, schenken sie dir etwas zurück. Alle Dinge, die man betrachtet, haben doch irgendwie eine Rückwirkung und sie erzählen etwas. Es ist vielmehr die Frage, ob und welchen Fokus ich darauf richte, welche Perspektive ich einnehme oder einnehmen möchte. Und manchmal scheint es, als könnte gerade durch die Verfremdung zutiefst Menschliches ganz nahe kommen.“

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„Ich spürte sofort, dass (das Puppentheater) das Richtige ist, obwohl ich das noch gar nicht so wirklich formulieren konnte. Ich war so fasziniert von den Wundern, die da auf der Bühne passierten,  und den vielschichtigen Ebenen, die sich auftaten, dass ich wusste, dass dies der Weg ist, den ich gehen wollte.“ (Foto: Sebastian Nass; werkstatt.DRAMATEN Dresden)

Ihr Weg führte Mirjam über einige Umwege in ihren jetzigen Beruf. Doch ist „Umweg“ hierfür nicht das richtige Wort. Beispielsweise begann sie zuvor eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. „Hier habe ich die ganzen Muskeln und den physischen Aufbau des Körpers kennengelernt. Dieses Wissen speist sich jetzt natürlich auch sehr gut in meinen Beruf als Puppenspielerin ein.“ 

Die Affinität zum Theater ließ Mirjam einfach nicht los. „Während meines kurzen Philosophiestudiums dachte ich irgendwann, jetzt musst Du schauen, was es mit dieser Leidenschaft auf sich hat. Ich bewarb mich für eine Hospitanz am Theater und war begeistert. In dem Stück, das gerade geprobt wurde, durfte ich eine Statistenrolle übernehmen, was mich natürlich sehr freute.“

Gut, dass Mirjam diese Gewissheit erlangte und die Arbeiten an Theatern sie bestärkten, dass sie einen Traum träumen, ernst nehmen und verfolgen konnte. Sie bewarb sich daraufhin  für Praktika und Assistenzen und bekam sodann eine Zusage vom Puppentheater des Theater Junge Generation in Dresden, welches ihr als so variable Kunstform zu dieser Zeit auch noch nichts sagte, und bei ihr die klassische, oben bereits thematisierte Assoziation hervorbrachte: „Das war für mich damals im ersten Reflex auch die Verlinkung zum ‚Tri Tra Trullala‘, obwohl“, das schiebt Mirjam, nun eines Besseren belehrt ein, „der Kasper eine tolle und ausgesprochen anarchische Figur ist und dahingehend manchmal einfach unterschätzt wird.“ 

Mirjam kam der Einladung in das Puppentheater nach und „es war Liebe auf den ersten Blick.“ „Ich spürte sofort, dass das das Richtige ist, obwohl ich das noch gar nicht so wirklich formulieren konnte. Ich war so fasziniert von den Wundern, die da auf der Bühne passierten,  und den vielschichtigen Ebenen, die sich auftaten, dass ich wusste, dass dies der Weg ist, den ich gehen wollte.“ 

Danach schloss Mirjam sich der Dresdner Compagnie Freaks und Fremde als Elevin an und vertiefte hierbei ihre Neigungen und Kenntnisse im weiten Feld des Puppenspiels. Die Weichen waren gestellt und so führte es Mirjam an die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, wo sie für den Diplomstudiengang Zeitgenössisches Puppenspiel aufgenommen wurde. Was beim ersten Lesen vielleicht wie ein Kinderspiel-Studium wirkt, hat es wahrlich in sich. „Es gibt Fächer, die ziehen sich durch das ganze Studium“, erklärt Mirjam. „Sprechunterricht, Gesang, Bewegungsunterricht, Akrobatik und Pantomime. Hinzu kommen Grundlagen in Animation, also das Wissen darüber, wie man Dinge wirklich glaubhaft zum Leben erweckt, verschiedene Szenenstudien zu den einzelnen Mitteln und parallel läuft dann auch das Fach Puppenführungstechnik zweimal in der Woche. Letztlich greifen die Fächer einander begünstigend und erweiternd ineinander über, denn letztlich profitieren die erworbenen Fähigkeiten des einen von denen des anderen.“ Doch der Studiengang bietet noch weitaus mehr: „Neben dem Schauspiel wurden wir auch im Maskenspiel ausgebildet. Charakterisierung findet hier statt über entsprechende Körperzeichnung und Körperausdruck, man hat das eigene Gesicht und die Mimik nicht zur Verfügung, dieser Ausdruck findet quasi über den Körper statt .“ Doch damit nicht genug, das Studium umfasst noch mehr: „Weitere Fächer sind beispielsweise Dramaturgie und Puppentheatertheorie, Gestaltungslehre, Verslehre, Ästhetik, Kunstgeschichte, Kulturmanagement oder aber auch ganz moderne Ausbildungsinhalte wie Digitale Medien.“ Abgeschlossen wird das Studium dann mit einer dreigeteilten Diplomprüfung, welche aus der schriftlichen Diplomarbeit, einer Ensembleinszenierung und einem freien Diplom besteht.

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„Einmal ist mir eine Kasper-Puppe auf den Boden gefallen, das war ganz schrecklich und grauenhaft für mich. Jemand sagte, vermutlich in tröstender Absicht, das sei doch nur Holz, aber das war es für mich einfach längst nicht mehr (Foto: Falk Wenzel; „wir werden alle unsre mütter“, Regie Katharina Kummer, Puppentheater Halle)

Man kann also durchaus feststellen, dass die Ausbildung zum oder zur Puppenspieler*in sehr allumfassend ist und die Absolvent*innen mit Unmengen Rüstzeug und Fähigkeiten auf die Theaterbühnen dieser Welt loslässt. Auch für Mirjam war das Studium eine Schatzkiste an „Erlernen, Erfahren und Ausprobieren von theatralen Möglichkeiten“, wie sie selber sagt. Parallel zum Studium stand sie bereits mit Puppen auf der Bühne, was ihre Ausbildung nachhaltig ergänzte: „Ich hatte das große Glück und bin sehr dankbar dafür, dass sich ab dem dritten Studienjahr Inszenierungen an verschiedenen Häusern ergaben, in welchen ich spielen durfte. So am Maxim Gorki Theater Berlin, am Puppentheater Halle, am Theater an der Parkaue in Berlin und am Theater Koblenz. Das letzte halbe Jahr meines Studiums habe ich  am Dschungel Wien verbracht und bin anschließend als Puppen- und Schauspielerin ins Festengagement ans Theater Koblenz gegangen.“

Doch, wie ist es nun, als Puppenspieler*in zu arbeiten. Zieht man die Puppe einfach an wie ein Kostüm und legt los? Wissenschaftlich gesprochen ist es ja doch nur kalte tote Materie. Aber nein, wie bereits die umfängliche Ausbildung vermuten lässt, ist das Puppenspiel eine sehr tiefgründige Kunst. Mitunter wird sie auch als Schnittstelle bildender und darstellender Kunst im Rahmen theatralen Erzählens beschrieben.

Und wie stellt sich der erste Kontakt mit den Puppen auf den Proben dar? „Man nimmt die Puppe und schaut zuerst, was sie von ihrer Funktion aus hergibt, welche Spielweise sie verlangt bzw. ermöglicht.  Man fragt sich, welchen Charakter sie wohl mitbringt und welcher sie werden kann. Das ist die erste Begegnung mit dem Material und ein sehr wichtiger Prozess. Man muss und darf sich stets aufs Neue fragen, was die Puppe kann und was nicht.“ Diese ersten Begegnungen verlaufen bei weitem nicht bei jeder Puppe gleich: „Bei manchen Puppen ist die Verbindung sofort da, bei anderen muss ich länger suchen oder ausprobieren. Und natürlich ist auch der Kontext, in dem sie stattfindet, sehr entscheidend.“

Eine emotionale Verbindung zu den Puppen, mit denen Mirjam spielt, entsteht im Laufe des Proben- und Spielprozesses. Und zumeist ist sie auch sehr stark ausgeprägt. „Einmal ist mir eine Kasper-Puppe auf den Boden gefallen, das war ganz schrecklich und grauenhaft für mich. Jemand sagte, vermutlich in tröstender Absicht, das sei doch nur Holz, aber das war es für mich einfach längst nicht mehr.“

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„(Puppenspiel) kommt vermehrt in Abendspielplänen vor und es gibt Puppeninszenierungen, die absolut gar nichts für Kinder sind. Puppenspiel ist ein für das Alter nicht festlegbares theatrales Mittel. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr stellt man die weiten Dimensionen und Möglichkeiten fest.“ (Foto: André Wirsig; Schaubudensommer Dresden)

Zumeist gehören die Puppen nicht den Spielern*innen sondern den Theatern, sodass sie im Fundus bleiben oder aber in anderen Produktionen weiterverwendet werden. Und der Abschied von so mancher Puppe kann durchaus auch ein wehmütiger sein.

Doch bauen Puppenspieler*innen ihre Puppen auch selber? „Es gibt viele Kollegen*innen, die  auch ganz großartige Bauer sind und ich hatte das Glück, oftmals mit solch wunderbaren Puppen arbeiten zu dürfen. Da ist man dann auch in einer sehr positiven Hinsicht wirklich verwöhnt. Ich selbst habe mich bisher noch nicht ausreichend in diese Materie vertiefen können und bisher lediglich drei sehr einfache Puppen gebaut, welche in dieser Form für die jeweiligen Inszenierungen inhaltlich und ästhetisch passten. Die Kunst aber, ganz realistische Figuren zu bauen, die dann auch noch animationstechnisch hervorragend funktionieren, habe ich für mich noch nicht untersucht. Vielleicht kommt das noch, vielleicht auch nicht. Interessieren tut es mich in jedem Fall. Und ich habe eine große dankbare Bewunderung für die Kolleg*innen, die das können.“

Das Repertoire der Puppenspieler*innen ist auch bei weitem nicht die Handpuppe. In der Ausbildung führt der Weg von den körpernahen Darstellungsformen (Schauspiel, Maske, Handpuppe, Großpuppe) zu körperferner geführten Formen (Marionette, Hybrid). Hybride sind „Mischwesen“, wie es auf der Website der Ernst Busch heißt, die „auf der Suche nach neuen Formen durch die Vermischung traditioneller Puppenformen, Spielweisen und Inhalte[n]“ entstehen und „dabei mitunter die phantasievollsten oder skurrilsten Puppen und Objekte (z.B. Menschen mit Bildschirmköpfen …), die in verschiedenen Medien und Spielweisen animiert werden“ entstehen lassen. Zudem erlaubt die Vielschichtigkeit des Puppentheaters auch Ganzkörperpuppen, die wie ein Kostüm angezogen werden. Dies ist eine Form, die Mirjam in Gestalt eines großen Vogels (Puppenbau: Ingo Mewes) und über die Jahre hinweg in verschiedenen Kontexten auf diversen Festivals im In- und Ausland spielte. Aktuell ist er im Stück „Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle“ am Hans Otto Theater in Potsdam zu erleben.  

Und wenn dann doch mal wieder jemand behauptet, Puppenspiel sei ausschließlich dem Theater für Kinder vorbehalten? Dann reagiert Mirjam diplomatisch: „Es kommt vermehrt in Abendspielplänen vor und es gibt Puppeninszenierungen, die absolut gar nichts für Kinder sind. Puppenspiel ist ein für das Alter nicht festlegbares theatrales Mittel. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr stellt man die weiten Dimensionen und Möglichkeiten fest.“

Und so appellieren wir an euch Leser*innen, die ihr vielleicht auch noch nicht die Dimensionen des Puppenspiels im Theater erfahren habt: Öffnet euch für diese Disziplin des Theaters, ihr werdet eine Menge entdecken können. Wir selber freuen uns, dass das Puppenspiel in immer mehr Inszenierungen auf gleicher Höhe steht wie die menschliche Schauspielerei und begrüßen Inszenierungen sehr, die experimentieren und ausprobieren und beiden theatralen Mitteln Raum zur Entfaltung geben. 

Einen kleinen Wegweiser in das Puppentheater können euch vielleicht unsere vergangenen Besprechungen liefern. Mirjam selbst erlebten wir bereits in VaterMutterKind. Doch auch andere Produktionen, entweder nur mit Puppentheateransatz oder aber ganz im Zeichen des Puppenspiels haben wir für euch bereits besprochen. So schrieben wir bereits über das Theaterstück Kafka in Wonderland des Künstlerduos half past selber schuld, die wir hier ebenfalls bereits porträtierten. Auch das Düsseldorfer Schauspielhaus ersetzte in seiner Inszenierung von Die Dreigroschenoper kleinere Rollen durch sehr ansehnliches Puppenspiel. Aktuell seht ihr ebenfalls großartiges Puppenspiel in der Junk-Opera Shockheaded Peter am Rheinischen Landestheater Neuss. Mirjam selbst coachte an diesem Theater bereits die Schauspieler*innen im Puppenspiel und heraus kam eine märchenhafte Inszenierung von Kalif Storch. 

Und damit bedanken wir uns herzlich bei Mirjam für ihre Zeit und die tiefen und inspirierenden Einblicke in die Puppenspielwelt. Wir drücken ihr für alle weiteren Proben und Projekte die Daumen und freuen uns jetzt schon darauf, sie bald wieder auf der Bühne sehen zu dürfen. 


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