Wie viel Deutsch braucht die Deutsche Bühne? – Kaspar From Abroad von DIPHTHONG

Das Theater ist weltoffen, liberal und umarmt alle Menschen, unabhängig ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Kultur. Denn Theater ist, wie viele andere Kunstformen, eine ganz eigene, in sich geschlossene Sprache, die von allen gesprochen wird. So, oder so ähnlich könnte sie klingen, die Utopie des Theaters. Denn ganz besonders, wenn es um die Sprache geht, liegt beim deutschen Theater noch so einiges im Argen!  Wie viel Deutsch braucht die Deutsche Bühne? – Kaspar From Abroad von DIPHTHONG weiterlesen

WORTLOS und doch so inhaltsreich – Premiere von „Lichter der Grossstadt“ am RLT Neuss

Chaplin lebt! Gerade in einer Zeit, in der das geschriebene und gesprochene Wort so sehr im Fokus stehen und für viele Missverständnisse sorgen, ist die Premiere von Lichter der Grossstadt nach dem Film City Lights (1931) am Rheinischen Landestheaters Neuss ein Genuss. In ihrer Reihe WORTLOS zeigen Intendantin Caroline Stolz und Schauspielerin Antonia Schirmeister, die beide die Adaption des Films umgesetzt haben, dass Musik, Pantomime und Maskenspiel genauso einen rund 90-minütigen Theaterabend füllen können, wie es auch wortgewaltige Inszenierungen tun. WORTLOS und doch so inhaltsreich – Premiere von „Lichter der Grossstadt“ am RLT Neuss weiterlesen

Die FIDENA 2022 feiert die Vielfalt und das Puppen-, Masken- und Figurentheater!

Kürzlich war die Pressekonferenz zum FIDENA-Festival 2022, das vom 07. bis 18. Mai stattfinden soll. FIDENA steht für Figurentheater der Nationen und ist ein Theater in Bochum. Im Fokus des Theaters stehen schwerpunktmäßig das Figuren- und Puppenspiel, das Spiel mit Masken oder das Material- und Objekttheater. Was es zu sehen geben wird, haben wir uns bei der Pressekonferenz angesehen. Die FIDENA 2022 feiert die Vielfalt und das Puppen-, Masken- und Figurentheater! weiterlesen

Common Places Festival – Partizipation als Recht zur Mitsprache oder doch ein Hindernis für Arbeitsprozesse?

Was ist Partizipation? Teilhabe, das Einbeziehen von Menschen in einen Prozess, etwas gemeinsam schaffen. Muss Partizipation immer das Aufbrechen von bestehenden Strukturen sein oder können Hierarchien auch in partizipativen Ansätzen bestehen bleiben? Und überhaupt: Ist es noch Partizipation, wenn ich Kunst und Kultur erst vermitteln muss oder ist das das Todesurteil für alle Kunst- und Kulturschaffenden, weil man sie nicht mehr versteht? Diese Beispiele sind nur ein Bruchteil der Fragen, die man sich vom 10. bis 12. März beim Common Places Festival gestellt hat. Common Places Festival – Partizipation als Recht zur Mitsprache oder doch ein Hindernis für Arbeitsprozesse? weiterlesen